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Die Karnevalshochburg Köln

Der Kölner Karneval, der in der kölnischen Mundart als "Fastelovend" oder "Kölsche Fasteleer" bezeichnet wird, ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Wie auch in anderen Städten im Rheinland, wird er bereits seit dem Mittelalter gefeiert. Der Karneval geht auf mittelalterliche Narrenfeste zurück, die zunächst um den Epiphaniastag, den 6. Januar, herum gefeiert wurden. Es handelte sich um Winteraustreibungen oder um Festlichkeiten vor Beginn der Fastenzeit. Die Feiern zum Kölner Karneval konzentrieren sich auch heute noch auf die Kölner Altstadt.


Der Karneval beginnt am Donnerstag vor Aschermittwoch, der sogenannten Weiberfastnacht (Wieverfastelovend). An diesem Tag wird der Straßenkarneval am Alter Markt mit einer großen Freiluftsitzung eröffnet. Die Jecken, die durch ein Dreigestirn aus Prinz, Bauer und Jungfrau repräsentiert werden, gelten bis Aschermittwoch als Regenten der Stadt. Auf Bühnen an zentralen Plätzen unterhalten kölsche Bands das Publikum, und am Severinstor führt eine Schauspielgruppe das Historienspiel "Jan und Griet" auf.


Auch am Freitag und Samstag finden Feiern statt. So ziehen am Freitag die Kölner Veedelsgruppen, d. h. Karnevalsgruppen aus den verschiedenen Kölner Stadtvierteln, in einem Sternmarsch zum Alter Markt. Am Samstagvormittag wird auf dem Neumarkt das sogenannte Funkenbiwak gefeiert, wobei Kölner Stangen (d. h. Biergläser) verkauft werden.


Am Sonntag ziehen die berühmten Kölner Schull- un Veedelszöch durch die Innenstadt. Daran beteiligen sich zahlreiche Schulen, Stadtviertel, Nachbarschaftsvereine und Stammtische mit eigenen Gruppen. Eine rund 40-köpfige Jury wählt die jeweils beste Wagen- und Fußgruppe aus. Darüber hinaus kann ein Originalitätspreis vergeben werden. Die drei prämierten Gruppen dürfen am nächsten Tag beim Rosenmontagszug mitmarschieren bzw. -fahren.


Der Rosenmontag bildet den Höhepunkt des Kölner Karnevals. An diesem Tag schauen über eine Million Menschen dem Kölner Rosenmontagszug zu, der durch die Kölner Innenstadt zieht, und zwar vom Chlodwigplatz bis zur Mohrenstraße. An diesem Tag haben Arbeitnehmer gewöhnlich frei, und die Geschäfte sind ab Mittag geschlossen.


Am Veilchendienstag konzentrieren sich die Feiern auf die Veedelszöch in den Stadtvierteln. Am Abend findet die Nubbelverbrennung statt, d. h. die Verbrennung einer Strohpuppe, der symbolisch alle Sünden aufgeladen werden, die während des Karnevals begangen wurden. Gegen Mitternacht wird die Puppe verbrannt.


Am Aschermittwoch beginnt die traditionelle christliche Fastenzeit. An diesem Tag ist der Karneval beendet. Die meisten Karnevalsvereine veranstalten aber noch einmal ein traditionelles Fischessen.


Der Kölner Karneval bildet für die Stadt einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Der durchschnittliche Gesamtumsatz beträgt über 460 Millionen Euro, mehr als ein Drittel davon entfällt auf die Gastronomie- und Hotelbranche. Die Kostüme kosten insgesamt rund 85 Millionen Euro.


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