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In Köln heißt Bier Kölsch

Eines der Wahrzeichen der Stadt Köln ist wohl sein einzigartiges Bier, das Kölsch, das in den vielen Brauereien und Kneipen ausgeschenkt wird und auf das jeder Kölner stolz ist.


Die Brautradition hat eine lange Geschichte, bereits um das Jahr 873 sollen die ersten Biere produziert worden sein und seit Mitte des 13. Jahrhunderts gibt es eine Standesvertretung der Brauer in Köln. Damals wurden statt Hopfen allerdings noch Grut, eine traditionelle Kräutermischung, und keine Hefe verwendet. Dies änderte sich erst im 15. Jahrhundert, für die Herstellung des Kölsch wurden nun Hopfen und Malz eingeführt und es kam, ebenso wie bei dem dunklen Düsseldorfer Altbier, obergärige Hefe zum Einsatz. Die Erwähnung des Düsseldorfer Bieres sollte in Köln allerdings eher vermieden werden.


Kölsch wird nach dem Deutschen Reinheitsgebot von 1516 gebraut und ist heute eine geschützte regionale Spezialität, die nur in Köln und seiner näheren Umgebung hergestellt werden darf.


Obwohl die Vielfalt der Kölschmarken seit einiger Zeit rückläufig ist, existieren doch noch immer 26 verschiedene Sorten und sichern Köln weiterhin einen Platz unter den wichtigsten Bierstädten des Landes. Die Anzahl der Brauereien hat dagegen wesentlich stärker abgenommen. Trotzdem gibt es in Köln auch heute noch kleinere Brauhäuser, die ihr Bier überwiegend in der angeschlossenen Gaststätte anbieten.


Traditionellerweise wird Kölsch in kleinen, nur 0,2 L fassenden Gläsern, den sogenannten Stangen, ausgeschenkt und kein echter Kölsch-Kenner würde die inzwischen ebenfalls existierenden 0,5 L Gläser anrühren. Der Grund hierfür ist, dass das Bier schneller als andere Sorten schal wird und daher entsprechend zügig getrunken werden sollte. Immer noch gibt es auch einzelne Gaststätten, die 0,1 L Gläser, das sogenannte Stössje, anbieten. Darüber hinaus kann an einigen Orten ein Pittermännchen, ein kleines 10-Liter Bierfass, bestellt werden.


Die Kölsch-Gläser werden zum Servieren auf ein rundes, mit Halterungen versehenes Tablett, den Kranz, gestellt und vom Köbes, dem typischen Kellner der Stadt, an den Tisch gebracht. Er ist leicht an seiner blauen Leinenschürze und der umgeschnallten ledernen Tasche zu erkennen. Sein etwas ruppiges Auftreten sollte nicht persönlich genommen werden, es ist traditioneller Bestandteil der Kölner Brauhauskultur. Ein leeres Glas wechselt der Köbes übrigens ungefragt umgehend durch ein volles aus, es sei denn auf dem leeren Glas liegt ein Bierdeckel. Seit einiger Zeit wird auch wieder vermehrt der Vorgänger des Kölsch, das unfiltrierte Wieß, angeboten. Etwas anderes als Kölsch oder Wieß, insbesondere alkoholfreie Getränke, sollten allerdings besser nicht beim Köbes bestellt werden. Bei Beachtung dieser Feinheiten ist aber ein Erlebnis echter kölscher Kultur garantiert.


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